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Physiotherapeut*in (m/w/d)
ab 01.01.2027, Voll- oder Teilzeit (mind. 50 %), unbefristet

KENNZIFFER 299 | 8740

Das Ziel der Physiotherapie ist die Wieder­herstellung der physiologischen Bewegungsabläufe, egal ob diese durch Traumata, Altersveränderungen, neurologische Erkrankungen, somatoforme Schmerzsyndrome oder internistische Probleme beeinträchtigt wurden. Außerdem unterstützen wir unsere Patient*innen dabei, mit Störungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, eine möglichst hohe Selbständigkeit und Lebens­qualität zu erreichen.
Je nach Krankheitsbild und Allgemeinzustand unserer Patientinnen und Patienten wird die Dauer der Physiotherapie individuell und nach aktuellem Stand der Wissen­schaft geplant. Im Vordergrund steht immer die Hilfe zur Selbsthilfe.

Weitere Informationen zu unserem Angebot (z. B. Atemtherapie und Körperwahrnehmungsschulung, Physikalische Therapie und Hilfsmittelversorgung) in der Physiotherapie erhalten Sie auf unserer Homepage unter https://www.psych.mpg.de/833842/physiotherapie


Aufgaben
  • Physio­therapeutische Behandlung von Patient*innen mit psychiatrischen/​neurologischen Krankheitsbildern
  • Eigen­verant­wortliche Ablauf- und Organisationsplanung der Physiotherapie
  • Konzeptionelle Weiter­entwicklung und Umsetzung fachlicher Neuerungen
  • Befunderstellung und Behandlung von Patient*innen der unter­schiedlichen Stationen und Tagkliniken
  • Konzeption und Durch­führung von Einzel- und Gruppen­therapien
  • Erhebung von Anamnesen, Verlaufsdokumentation und Abschluss­berichten
  • Konstruktive Umsetzung und aktive Weiter­entwicklung des Abteilungskonzeptes

Profil
  • Abgeschlossene Ausbil­dung oder Studium in Physiotherapie (Berufsabschluss mit deutscher staatlicher Anerkennung)
  • Mehrjährige Berufs­erfahrung (mind. 4 Jahre), ideal Berufs­erfahrung aus klinischer Anstellung
  • Zusatz­qualifikationen Bobath, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF), Rückenschule und manuelle Therapie, Durch­führung von funktionellem Krafttraining bei Senioren
  • Vorerfahrung mit Gruppentherapie wünschenswert
  • Hohe Sozial­kompetenz und Empathie im Umgang mit psychiatrischen Patient*innen
  • Eine eigen­verant­wortliche Arbeits­weise im Gruppen- und Einzelsetting
  • Beobachtungsgabe und Begeisterung für teamorientiertes und transparentes Arbeiten
  • Spaß an Patient*innenkontakt bei überschaubarem bürokratischem Aufwand
  • Engagement, Leistungs­bereitschaft und Aufgeschlossenheit
  • Wissen­schaftliches Interesse und Beteiligung an klinischen Studien

Wir bieten
  • Eine unbefristete, abwechs­lungsreiche Anstellung in einem interessanten Aufgaben­gebiet an einem der führenden Forschungs­institute auf dem Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie
  • Wir fördern Ihre persönliche Entwicklung durch vielfältige individuelle Weiterbildungs­maßnahmen und bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot zur Gesundheits­förderung
  • Sehr gute Arbeits­atmosphäre in einem motivierenden und kollegialen Arbeits­umfeld
  • Flache Hierarchien in einem engagierten multiprofessionellen Team
  • Bezahlung richtet sich nach dem TVöD-Bund (EG9a, Einstufung abhängig von Qualifikation und Berufs­erfahrung) mit allen Leistungen des öffent­lichen Dienstes, wie z. B. einer attraktiven Alters­vorsorge (VBL)
  • Jahres­sonderzahlung
  • Zahlung einer monatlichen Gewinnungszulage ist möglich
  • Bei Bedarf vorübergehende Bereit­stellung einer Wohnung, nach Verfügbarkeit
  • Unterstützung bei der Suche nach Kinder- und Angehörigen­betreuung
  • Wir sind mit dem ÖPNV (Tram, U‑Bahn und Bus) sehr gut erreichbar
  • Wir leisten einen Zuschuss zum DeutschlandJobTicket DJT

Teilzeit ist im Jobsharing-Modell (mind. 50 %) möglich. Die Stelle ist in der Entgeltgruppe 9a TVöD-Bund bewertet.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechter­gerechtigkeit und Vielfalt. Wir begrüßen Bewerbungen jeden Hintergrunds und zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Darüber hinaus sind wir bemüht, mehr Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen. Die Instituts­leitung steht der Inanspruchnahme von Elternzeit, insbesondere auch der Väter, sehr positiv gegenüber.

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